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Besuch der U-Bahnbaustelle

Am 19. Januar 2016 besuchte eine Gruppe unseres Bürgervereins die U-Bahnbaustelle in der Züricher Straße. Unter der fachkundigen Leitung von Herrn Löwe vom U-Bahnamt der Stadt Nürnberg, konnten wir die Baustelle des U-Bahnhofes Großreuth bei Schweinau besichtigen und einige Meter in den Tunnel gehen. Da beide Röhren gleichzeitig vorangetrieben werden, ist damit zu rechnen, dass die Mineure mit dem Grabungsarbeiten bis Ende Mai 2016 den U-Bahnhof Gustav-Adolf-Straße erreicht haben. Die Anwohner über den Röhren hatten zum einen Glück, dass das Gestein fester war als die Planer angenommen haben. Damit kam es kaum zu Senkungen. Pech war, das durch das harte Gestein Lärm und Vibrationen stärker übertragen wurden. Sie waren in den Häusern deutlich hör- und spürbar.

 

Durchstich der beiden Tunnelröhren am 14. Juni 2016

 

Am 14. Juni 2016 war es soweit, der Durchstich der beiden Röhren der U-Bahnlinie 3 vom zukünftigen Bahnhof Großreuth bei Schweinau zum Bahnhof Gustav-Adolf-Straße wurde von der Tunnelpatin Ulrike Gsell, Ehefrau unseres 3. Bürgermeisters Dr. Gsell, gestartet. Es fand eine kleine Feier in der Baustelle an der Züricher Straße statt.

Der Bürgerverein war zwar nicht eingeladen, wir waren aber trotzdem dort vertreten.

Am 21. Januar 2016 wurde von der Verkehrsaufsicht, auf Antrag der SPD-Fraktion vom 08. Mai 2012, über die Situation in der Wandererstraße berichtet.

Wir hatten bereits im März 2011 an den Oberbürgermeister geschrieben und auf die unhaltbaren Zustände in den Morgen- und Mittagsstunden vor der Schule und den Kindertagesstätten hingewiesen.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Wandererstraße ist eine Sackstraße und Tempo-30-Zone. An deren Ende befinden sich die Friedrich-Wanderer-Schule, ein städtischer Kinderhort und der städtische Kindergarten, sowie eine Kindertagesstätte der Rummelsberger Dienste für junge Menschen. Nach der Einmündung  Menzelhof / Trübnerstraße weist die Wandererstraße zudem eine Verengung auf. Jedoch findet hier jeden Morgen und jeden Mittag ein Chaos statt. Uneinsichtige Eltern, die ihre Kinder „auf den letzten Drücker“ zur Schule oder zum Kindergarten bringen, tragen zu diesem Chaos bei.

Uns ist auch bewusst, dass diese Situation vor vielen Schulen in der Stadt Nürnberg vorherrscht.

Aber hier wird die Lage deshalb verschärft, weil am Ende der Straße gewendet und zur gleichen Straße wieder herausgefahren werden muss. Auch liegt die Schule abseits der Wohngebiete des Schulsprengels (Höfen, Gaismannshof Leyh), viele Eltern sind gezwungen ihre Kinder dort mit dem KFZ hinzubringen.

Fazit:

Es wird gehalten und geparkt, wie es den Einzelnen am bequemsten ist. Die Tempo 30 Zone wird nicht beachtet, an der Engstelle wird kurz langsamer gefahren, um danach wieder Vollgas zu geben. Kinder springen zwischen den haltenden Autos umher. Die Unfallgefahr ist bedeutend. Wir wollen nicht warten bis ein schwerer Unfall passiert.

Wir schlagen deshalb vor, ab der Engstelle „Tempo 10“ einzurichten und diese Maßnahme durch städtische Verkehrsüberwachung und Polizei kontrollieren und die Gesamtsituation schwerpunktmäßig ordnen zu lassen. Auch sollten rigoros Verwarnungen ausgesprochen werden. Nur wenn der Geldbeutel betroffen ist, kommen die Leute zur Vernunft - leider.

Wir haben mit Verantwortlichen der städtischen Einrichtungen und der Leiterin Rummelsberger Kindertagesstätte gesprochen. Sie unterstützen unser Vorgehen, im Interesse der von ihnen zu betreuenden Kinder, in vollem Umfange.

Leider hat sich an der Situation, in all den Jahren, nichts geändert.

Wir drucken Ihnen den Bericht der Verwaltung an den Verkehrsausschuss des Stadtrates wörtlich ab, da wir vor Jahren eine ähnliche Begründung erhalten haben:

Die Situation in der Wandererstraße ist durch die Sackgasse gekennzeichnet.

Die Problematik ist mit anderen Schulen, die ebenfalls in einer Sackgasse liegen, vergleichbar (z. B. in der Reutersbrunnenstraße, Amberger Straße). Bei Schulen mit durchgehenden Straßen tritt diese Problematik so nicht auf.

Vorauszuschicken ist, dass die Verkehrsprobleme an den Schulen durch unvernünftiges Verhalten von Eltern verursacht werden, die unter Zeitdruck und innerhalb eines kurzen Zeitkorridors ihre Kinder mit dem Fahrzeug zur Schule bringen oder abholen und dabei andere Kinder gefährden. An den wenigsten Nürnberger Schulen besteht eine für diesen kurzzeitigen Spitzenbedarf ausreichende Parkplatzkapazität bzw. kann auch – aufgrund in dicht bebauten Gebieten nur begrenzt zur Verfügung stehender Flächen – meist nicht geschaffen werden.

Die Problematik von Schulen mit einem Eingangsbereich in Sackgassen liegt vor allem darin, dass die Eltern, die ihre Kinder mit dem Fahrzeug bringen, einerseits eine Aussteigemöglichkeit (nachmittags ggf. auch eine Warte- und Einsteigemöglichkeit) benötigen und zum anderen bei der Ausfahrt von nachrückenden Fahrzeugen blockiert werden.

In der Wandererstraße sind aufgrund der Fahrbahnbreite und der Siedlungsstruktur mit lockerer Wohnbebauung an der Schule grundsätzlich Parkplätze in ausreichender Anzahl vorhanden. Ein hoher Parkdruck ergibt sich nur direkt vor der Schule und der Kindertagesstätte zu den Hol- und Bringzeiten der Kinder.

Die Problematik ergibt sich aus dem – unter verkehrlichen Aspekten gesehenen – unvernünftigen Verhalten der Eltern, die versuchen, ihr Kind so nah wie möglich an den Schuleingang heranzufahren. Grundsätzlich sind im Bereich der Schule Wandererstraße mehr als ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden.

Mit der Schulleitung wurde die Thematik besprochen, die Einschätzung wurde geteilt.

Mit zusätzlichen Verkehrsmaßnahmen, lässt sich keine durchgreifende Änderung erzielen.

Der Schlüssel für eine Veränderung der Situation liegt bei den Eltern. Diese könnten einen erheblich größeren Teil zur Schulwegsicherheit beitragen, indem sie darauf verzichten, ihr Kind mit dem Kraftfahrzeug zur Schule zu bringen bzw. abzuholen. Durch einen generell geringen Verkehr vor Schulen in der Morgen- und Nachmittagsspitze verbessert sich die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg enorm.

Kommentar unseres Bürgervereins:

Stadtpolitik und –verwaltung lassen die Sache einfach laufen. Es wird schon nichts passieren. Und wenn was passiert, hätte man dies natürlich nicht absehen können.

Es wurde uns berichtet, dass die Lehrer einmal morgens mit den autofahrenden Eltern sprechen wollten. Sie mussten von der anwesenden Polizei geschützt und ins Schulhaus verbracht werden, um nicht angegriffen zu werden. Es gibt eine Reihe verantwortungsvoller und vernünftiger Eltern die sich in dieser Sache an uns gewandt haben. Selbst die Erwachsenen fühlen sich mit den Kindern an der Hand nicht sicher, wenn sie die Wandererstraße überqueren wollen. Ein Kind allein ist da ziemlich verloren.

Wir fordern die Stadtverwaltung nochmals auf, ab der Trübnerstraße/Menzelhof eine Strecke Tempo 10 zu veranlassen. Vielleicht könnte man ein paar Tage hier von der Polizei ordnend eingreifen, indem man nur Fahrzeuge einfahren lässt, wenn genügend Platz zum Parken und Wenden vorhanden ist.

 

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Eine ganz normale Vorstandsitzung am 26. Mai 2014

In dieser Vorstandssitzung freuten wir uns ganz besonders darüber, dass Manfred Hahn nach längerer Krankheit wieder an der Sitzung teilnehmen konnte. Es wurde die zukünftige Zusammensetzung unseres Vorstandes mit der Nachwahl in der nächsten Jahreshauptversammlung besprochen. Der Vorstand konnte so komplett mit allen sieben möglichen Beisitzern besetzt werden. Kurz nach der Vorstandssitzung, als die Ereignisse ihren Lauf nahmen und der Schrecken dem Begreifen wich, gelangten wir zur Erkenntnis: Unser langjähriges Vorstandsmitglied Manfred Hahn ist tot. Manfred Hahn brach auf dem Gehsteig vor unserem Büro zusammen. Er wurde zwar schnell mit Notarzt und Rettungswagen ins Klinikum Fürth gebracht, verstarb dort aber kurz nach dem Eintreffen seiner Frau Inge, begleitet von zwei Vorstandsmitgliedern.

Wo Manfred gerade noch war, ist jetzt ein leerer Platz. Nichts mehr, was wir ihn noch fragen könnten, keine Möglichkeit mehr, zu klären, zu erörtern und gemeinsam zu verstehen, was offen blieb. Der Mensch Manfred Hahn fehlt uns.

Seit 2005 war Herr Manfred Hahn im Bürgerverein Nürnberger Westen als Beisitzer im Vorstand tätig und mit den verschiedensten Aufgaben betraut: So schrieb er unter anderem die Geburtstagskarten an unsere Mitglieder oder arbeitete an der Erstellung unseres Archivs mit. Er war immer überaus engagiert und setzte sich für den weiteren Aufbau, das Gedeihen und den Erfolg unseres Vereins ein. Durch sein Mitwirken hat er dazu beigetragen den Bürgerverein zu dem zu machen, was er heute ist. Ein Verein, der die Sorgen und Interessen der Menschen in unserem Stadtteil im Blick hat. Mit Manfred Hahn verlieren wir nicht nur ein sehr engagiertes Mitglied, sondern zugleich einen großartigen Menschen, der geprägt war von Herzenswärme, Gelassenheit und Weitsicht. Wir vom Vorstand sagen Danke.

Seiner Frau, seinem Sohn und seinem Enkel wünschen wir für die nächste Zeit Kraft und Mut und dass sie Menschen finden mögen, die sie begleiten und Trost spenden.

Wir werden Herrn Manfred Hahn stets in dankbarer Erinnerung behalten.

Der Vorstand des Bürgervereins Nürnberger Westen

Terminvorschau

Jahreshauptversammlung      

Mittwoch, 27. Juli 2016, 19:00 Uhr

 

Sportheim SG Nürnberg/Fürth

Regelsbacher Straße 56, 90431 Nürnberg

 

     
 

Tagesordnung 

1. Begrüßung

2. Bericht des 1. Vorsitzenden und Erklärung

3. Bericht des Kassenverwalters

4. Bericht der Kassenrevision

5. Aussprache zu Top 2 bis 4

6. Entlastung des Vorstandes und des Kassenverwalters

7. Wahl eines Wahlvorstandes

8. Nachwahl des Vorstandes - 2. Vorsitzende(r)

9. Beschlussfassung über das Budget 2016

10. Beschlussfassung über Anträge

11. Verschiedenes

 

Anträge zur Jahreshauptversammlung können bis zum 25.07.2016 beim Vorstand eingereicht werden.

 

Nächsten Sitzungstermine

Mi Apr 25 @19:30 - 09:00PM
Arbeitsgruppe Medien
Mo Mai 14 @20:00 - 10:00PM
Vorstandssitzung

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