Stadtteile

Leyh ist ein Stadtteil von Nürnberg, gehört zum PLZ-Bezirk 90431 und lässt sich bis in das 15. Jahrhundert nachweisen.

Der Ortsteil liegt an der Stadtgrenze zu Fürth. Er ist durch den Frankenschnellweg an den Verkehr angebunden und umgeben von Industriebetrieben.

Kirchen
  • Evangelisch-lutherische Erlöserkirche
  • Katholische Kirche St. Andreas

Lage

Der Nürnberger Ortsteil Leyh liegt zwischen den Nachbarstadtteilen Doos im Norden, Muggenhof im Nordosten, Eberhardshof im Osten, Gaismannshof im Südosten und Höfen im Süden; im Westen schließt sich unmittelbar das Stadtgebiet von Fürth an.

Quelle: Wikipedia (abgerufen 10.03.2015)

 

Die ehemalige Gemeinde Höfen ist seit 1899 ein Stadtteil im Westen von Nürnberg als auch der Name der Gemarkung 3432 und des statistischen Bezirks 63.[1]

Höfen liegt im Westen Nürnbergs und wird im Westen durch die Stadtgrenze mit Fürth und im Osten durch die Ringbahn begrenzt. Nachbarorte sind (dem Uhrzeigersinn folgend und im Norden beginnend) die Stadtteile Leyh, Gaismannshof und Kleinreuth bei Schweinau sowie die Stadt Fürth.

Höfen ist durch die Sigmundstraße, Virnsberger Straße und die Höfener Spange über die Anschlussstelle Nürnberg-Leyh/Höfen sowie die Sigmund- und Rothenburger Straße über die Anschlussstelle Nürnberg-Kleinreuth an die Südwesttangente angeschlossen.

Quelle: Wikipedia. (abgerufen 10.03.2015)

 

Gaismannshof ist ein Stadtteil in der Weststadt von Nürnberg.Gaismannshof erstreckt sich als statistischer Bezirk 62 vom Frankenschnellweg im Norden bis zur Rothenburger Straße im Süden und von der Ringbahn im Westen bis zur Von-der-Tann-Straße im Osten.

Der ehemalige Weiler, der auch Geuschmidshof genannt wurde, wurde vom Landpflegamt der Reichsstadt Nürnberg verwaltet. 1796 fiel er an Preußen, 1806 an Bayern. Als Teil der Gemeinde Höfen kam Gaismannshof am 1. Januar 1899 zu Nürnberg.

 

Kleinreuth bei Schweinau ist ein Teil von Nürnberg und gehört zum statistischen Bezirk 63 (Höfen). Der Ortsteil gehört zum PLZ-Bezirk 90431.

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1303 als Cleinen Reut zurück. Kleinreuth bei Schweinau ist auf einer kleinen Rodung des Königshofs Fürth entstanden. In beiden Markgrafenkriegen und im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort ziemlich zerstört. 1796 ging Kleinreuth an Preußen und 1806 an Bayern. 1808/18 kam der Weiler an die Gemeinde Großreuth bei Schweinau und 1899 wurde es zusammen mit Großreuth nach Nürnberg eingemeindet. 1824 hatte der Ort zehn Anwesen mit 83 Bewohnern. Von 1927 bis 1969 war Kleinreuth Standort eines Rundfunksenders.

Quelle: Wikipedia (abgerufen 10.03.2015)

Großreuth bei Schweinau ist ein Stadtteil im Südwesten Nürnbergs. Er grenzt im Westen an Kleinreuth bei Schweinau, im Südwesten an Gebersdorf und im Osten an Sündersbühl. Im Norden liegt Gaismannshof und im Südosten Schweinau.

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