Sonntag, 22 April 2018

Intranet

Bitte melden Sie sich an, um in das Intranet zu gelangen.

Angemeldet bleiben

       

Finden Sie Ihr Thema

A+ R A-

Stadtteile

 Leyh (Nürnberg)

Leyh ist ein Stadtteil von Nürnberg, gehört zum PLZ-Bezirk 90431 und lässt sich bis in das 15. Jahrhundert nachweisen. Der Ortsteil liegt an der Stadtgrenze zu Fürth. Er ist durch den Frankenschnellweg an den Verkehr angebunden und umgeben von Industriebetrieben.

Kirchen

  • Evangelisch-lutherische Erlöserkirche
  • Katholische Kirche St. Andreas

Lage

Der Nürnberger Ortsteil Leyh liegt zwischen den Nachbarstadtteilen Doos im Norden, Muggenhof im Nordosten, Eberhardshof im Osten, Gaismannshof im Südosten und Höfen im Süden; im Westen schließt sich unmittelbar das Stadtgebiet von Fürth an.

Quelle: Wikipedia (abgerufen 10.03.2015)

 

Höfen (Nürnberg)

 Koordinaten: 49° 27′ 3″ N, 11° 0′ 35″ O | |

Höfen
Stadt Nürnberg
Höhe: 301–303 m ü. NN
Fläche: 2,76 km²
Einwohner: 3170 (31. Dez. 2010)
Bevölkerungsdichte: 1.148 Einwohner je km²
Eingemeindung: 1. Januar 1899
Postleitzahl: 90431
Vorwahl: 0911
Karte

Lage des statistischen Bezirks 63 Höfen

 

 

Lage der Gemarkung 3432 Höfen in Nürnberg

 

Die ehemalige Gemeinde Höfen ist seit 1899 ein Stadtteil im Westen von Nürnberg als auch der Name der Gemarkung 3432 und des statistischen Bezirks 63.[1]

 

 Inhaltsverzeichnis

 

  • 1 Geographie
  • 2 Geschichte
  • 3 Einwohnerzahlentwicklung
  • 4 Verkehr
  • 5 Quellen
  • 6 Weblinks
  • 7 Einzelnachweise

 

Geographie

 

Höfen liegt im Westen Nürnbergs und wird im Westen durch die Stadtgrenze mit Fürth und im Osten durch die Ringbahn begrenzt. Nachbarorte sind (dem Uhrzeigersinn folgend und im Norden beginnend) die Stadtteile Leyh, Gaismannshof und Kleinreuth bei Schweinau sowie die Stadt Fürth.

 Geschichte

 Die erste Erwähnung von Höfen findet sich in einer Urkunde des römisch-deutschen Königs Rudolf I., in der die Gebrüder Berg (von Altenberg) das Dorf Höfen am 24. April 1282 an den Burggrafen Friedrich III. von Nürnberg verloren. In diesem Zeitraum werden auch erstmals die vier umliegenden Ortschaften Großreuth bei Schweinau, Kleinreuth, Leyh und Geuschmithof (dem heutigen Gaismannshof) erwähnt.

 Höfen setzte sich damals aus sieben Besitztümern (bebauten Grundstücken) zusammen, welche alle an der heutigen Weikershoferstraße lagen (Straßendorf).

 Als am 10. Juli 1449 Markgraf Albrecht Achilles, dem späteren Kurfürsten von Brandenburg, wegen vorangegangenen Streits mit dem Nürnberger Rat über die Herrschaftsansprüche über den benachbarten Gostenhof nach Nürnberg vorrückte, wurde Höfen zusammen mit den Dörfern Gebersdorf, Groß- und Kleinreuth Schweinau und Sündersbühl niedergebrannt. Auch die folgenden Jahre waren von häufigen Kriegshandlungen, Plünderungen und Hungersnöten geprägt. In den anschließenden friedlicheren Jahren konnten die Bauern die Höfe wieder zu ihrer vormaligen Größe aufbauen.

 

Im Jahre 1721 wurde aufgrund der gewachsenen Bevölkerung ein Schulhalter in Höfen eingestellt. Da die Gemeinde Höfen noch zu arm war, um sich eine Schule zu bauen, fand der Unterricht in wechselnden Gebäuden statt. Im Jahr 1838 konnte die Gemeinde dann ein eigenes Schulhaus am Dorfrand errichten.

 

1808 wurde im Zuge der bayerischen Verwaltungsneuordnung der Steuerdistrikt Höfen aus den beiden Realgemeinden Höfen und Muggenhof sowie den Weilern Eberhardshof, Gaismannshof, Leyh und Weikershof gegründet. Um 1810 entstand daraus die politische Gemeinde Höfen. 1826 baute man auf Fürther Gemarkung die Auferstehungskirche, zu der nun die Gemeinde Höfen kirchlich gehörte. Nur im Zeitraum zwischen 1810 und 1898 gab es in Höfen eigene Bürgermeister. Die zugehörigen Verwaltungsunterlagen sind durch Brandeinwirkung verloren gegangen.

 

Einen eigenen Friedhof legten sich die Höfener im Jahre 1884 am Dorfrand auf dem höchsten Punkt der eigenen Gemarkung an. Davor wurden die Toten meist auf Fürther Gemarkung beigesetzt.

 

Am 1. Januar 1899 wurde die politische Gemeinde Höfen nach Nürnberg eingemeindet[2], der westliche Teil der Gemeinde Höfen mit dem Gemeindeteil Weikershof kam dagegen zu Fürth.[3] 1928 wurde in Leyh die gemeinsame Erlöserkirche fertiggestellt.

 

Verkehr

 Höfen ist durch die Sigmundstraße, Virnsberger Straße und die Höfener Spange über die Anschlussstelle Nürnberg-Leyh/Höfen sowie die Sigmund- und Rothenburger Straße über die Anschlussstelle Nürnberg-Kleinreuth an die Südwesttangente angeschlossen.

 Die Nürnberger Stadtbuslinien 38 und 39 sowie die Fürther Stadtbuslinie 179 tangieren Höfen und binden es an die U-Bahnhöfe Fürth Hauptbahnhof, Maximilianstraße, Gustav-Adolf-Straße und Stadtgrenze an.

 

Quelle: Wikipedia. (abgerufen 10.03.2015)

 

 Kleinreuth bei Schweinau

 Koordinaten: 49° 26′ 28″ N, 11° 0′ 35″ O | |

Kleinreuth bei Schweinau
Stadt Nürnberg
Höhe: 302 m ü. NN
Postleitzahl: 90431
Vorwahl: 0911
Karte

Lage des statistischen Bezirks 63 Höfen

Kleinreuth bei Schweinau ist ein Teil von Nürnberg und gehört zum statistischen Bezirk 63 (Höfen). Der Ortsteil gehört zum PLZ-Bezirk 90431.

 Geschichte

 Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1303 als Cleinen Reut zurück. Kleinreuth bei Schweinau ist auf einer kleinen Rodung des Königshofs Fürth entstanden. In beiden Markgrafenkriegen und im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort ziemlich zerstört. 1796 ging Kleinreuth an Preußen und 1806 an Bayern. 1808/18 kam der Weiler an die Gemeinde Großreuth bei Schweinau und 1899 wurde es zusammen mit Großreuth nach Nürnberg eingemeindet. 1824 hatte der Ort zehn Anwesen mit 83 Bewohnern. Von 1927 bis 1969 war Kleinreuth Standort eines Rundfunksenders.

  Quelle: Wikipedia (abgerufen 10.03.2015)

 Gaismannshof

 

Gaismannshof
Stadt Nürnberg
Höhe: 301–310 m ü. NN
Fläche: 2,04 km²
Einwohner: 4574 (31. Dez. 1997)
Bevölkerungsdichte: 2.242 Einwohner je km²
Postleitzahl: 90431
Vorwahl: 0911
Karte

Lage von Gaismannshof in Nürnberg

 

Gaismannshof ist ein Stadtteil in der Weststadt von Nürnberg.Gaismannshof erstreckt sich als statistischer Bezirk 62 vom Frankenschnellweg im Norden bis zur Rothenburger Straße im Süden und von der Ringbahn im Westen bis zur Von-der-Tann-Straße im Osten.[1]

Der ehemalige Weiler, der auch Geuschmidshof genannt wurde, wurde vom Landpflegamt der Reichsstadt Nürnberg verwaltet. 1796 fiel er an Preußen, 1806 an Bayern. Als Teil der Gemeinde Höfen kam Gaismannshof am 1. Januar 1899 zu Nürnberg.[2] 

 

Großreuth bei Schweinau ist ein Stadtteil im Südwesten Nürnbergs. Er grenzt im Westen an Kleinreuth bei Schweinau, im Südwesten an Gebersdorf und im Osten an Sündersbühl. Im Norden liegt Gaismannshof und im Südosten Schweinau.

In Großreuth leben circa 5000 Menschen. In dem Stadtteil sind drei Kindergärten sowie eine Schule vorhanden, wobei ein Kindergarten zur Dunant-Grundschule gehört.

Die evangelische Thomaskirche liegt im Herzen von Großreuth bei Schweinau.

siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Freuth_bei_Schweinau

Unterkategorien

Terminvorschau

Jahreshauptversammlung      

Mittwoch, 27. Juli 2016, 19:00 Uhr

 

Sportheim SG Nürnberg/Fürth

Regelsbacher Straße 56, 90431 Nürnberg

 

     
 

Tagesordnung 

1. Begrüßung

2. Bericht des 1. Vorsitzenden und Erklärung

3. Bericht des Kassenverwalters

4. Bericht der Kassenrevision

5. Aussprache zu Top 2 bis 4

6. Entlastung des Vorstandes und des Kassenverwalters

7. Wahl eines Wahlvorstandes

8. Nachwahl des Vorstandes - 2. Vorsitzende(r)

9. Beschlussfassung über das Budget 2016

10. Beschlussfassung über Anträge

11. Verschiedenes

 

Anträge zur Jahreshauptversammlung können bis zum 25.07.2016 beim Vorstand eingereicht werden.

 

Nächsten Sitzungstermine

Mi Apr 25 @19:30 - 09:00PM
Arbeitsgruppe Medien
Mo Mai 14 @20:00 - 10:00PM
Vorstandssitzung

Freie Werbefläche