Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

seit der Öffnung der Höfener Spange für den Verkehr ist nun fast ein halbes Jahr vergangen. Dabei haben wir in dieser Zeit einiges beobachten können, dass verkehrliche Maßnahmen erfordert.

 

Die Kreuzung Virnsberger, Magazinstraße und Höfener Spange funktioniert bei hoher Belastung sehr schlecht. Es fehlt von Fürther Seite kommend eine Spur für Linksabbieger. Dies führt dazu, dass jeder Linksabbieger in die Höfener Spange auch den Verkehr geradeaus blockiert. Dies führt wiederum zu Rückstaus bis zum Kreisverkehr auf Fürther Seite. Das Linksabbiegen von der Virnsberger Straße in die Höfener Spange führt zu Rückstaus, die bis zur Vershofenstraße und darüber hinaus reichen. Wir verzeichnen hier auch Rückstaus auf der Spur in Richtung Fürth, die durch Rechtsabbieger verursacht werden. Auch sind lange Rückstaus auf der Höfener Spange in Richtung Südwesttangente zu verzeichnen. Diese Situation führt dazu

Deshalb muss die Weikershofer Straße im Süden, kurz nach dem Ortsausgang gesperrt werden. Man kann dies problemlos in der Verbindungsstraße zur Virnsberger Straße, wenige Meter nach der Kurve, tun. Es gibt hier sogar noch die Möglichkeit zu wenden, da die Weikershofer Straße zwar verengt, aber asphaltiert, gerade in die Felder führt. Sollte die Verwaltung sich dazu entschließen, die Sperre zur Probe anzuordnen, müsste man hier keine großen Umbaumaßnahmen machen. Da in Höfen sehr wenige Menschen wohnen, es aber einige Gewerbebetriebe gibt, kann der gesamte Ein- und Ausfahrtsverkehr u.E. über die Kreuzung Höfener, Lenkersheimer und Sigmundstraße, die eine Lichtsignalanlage besitzt, problemlos abgewickelt werden. Denn es müssen nur die Anwohner ein- und ausfahren. Der zusätzliche Schleichwegverkehr entfällt.

 

Wir bitten Sie, Herr Oberbürgermeister, die notwendigen Maßnahmen im Sinne eines lebenswerten Stadtteils Höfen zu veranlassen.

Kommentar unseres Bürgervereins:

Unser Brief hat schon einige Maßnahmen der Stadtverwaltung ausgelöst. So wurde die Einfahrt von der Höfener Spange in die Philippstraße durch Pfosten erschwert, bzw. unmöglich gemacht. Auch auf dem Betriebsweg zwischen Lothar- und Leyher Straße wurden Feuerwehrpfosten gesetzt. Wir sagen vielen Dank für die schnelle Erledigung.